| DÜSSELDORF von der lochkarte zum netzwerk | 19.jan. - 31.jan. 2004 |
| event fotos history quellen |
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1883 das erste telefon klingelt im rathaus die stadtverordneten-versammlung genehmigt den anschluss des rathauses, der vier polizei-revier büreaus, des feuerwehr-depots und der gasdirektion an die hiesige fernsprech- einrichtung . . . |
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1884 - 1900 das telefonnetz wächst im verzeichnis der bei der fernsprecheinrichtung in düsseldorf beteiligten vom juni 1884 sind insgesamt 43 anschlüsse aufgeführt. |
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1900 die nebenstellentechnik hält einzug die teilnehmer an den fernsprechnetzen können in ihren wohn- oder geschäftsräumen nebenstellen errichten und mit dem hauptanschluss verbinden lassen. |
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1900 - 1920 arbeiten auf engstem raum die städtische fernsprechzenrale, eine von der post gemietete und von ihr gepflegte anlage, liegt noch immer im grupellobau des rathauses. |
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1920 - 1930 zentrale rathaus-hotline: 10210 bei der neuen telephonanlage wurde hauptwert darauf gelegt, der bürgerschaft den fernmündlichen verkehr mit den dienststellen so einfach wie möglich zu gestalten. |
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1939 - 1945 schwere zeiten technisches material ist während des krieges und danach kaum zu beschaffen. deshald wird aus trümmern geborgenes material mit viel organisationsgeschick und durch improvisation wieder verwendet. |
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1950 - 1960 wirtschaftswunderland nach der wiederherstellung geordneter finanzverhältnisse wird es 1948 möglich, eine grundlegende technische überholung der telefonischen infrastruktur durchzuführen. lochcode statt buchstaben. |
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1968 neues fernmeldedienst-gebäude das neue fernmeldedienstgebäude an der akademiestrasse 7 erhält eine automatische gross-wahl-nebenstellenanlage neuester bauart. |
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70er jahre telefon an jedem arbeitsplatz die telefonische erreichbarkeit der stadtverwaltung wird im sinne des bürger- services verstanden und ausgebaut. |
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1993 start ins ISDN-zeitalter die stadtverwaltung erhält im jahr 1993 eine neue, stetig erweiterbare telekommunikationsanlage. das seit 1884 historisch gewachsene kupferkabelnetz wird abgelöst und schrittweise durch glasfaserkabel ersetzt. |
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2004 die zukunft: alles wächst zusammen die auf unterschiedlichen technischen standards basierenden kommunikationsmittel fax, internet, telefon oder handy erhalten dank modernster technik zukünftig einen einheitlichen zugang und verschmelzen zu einer universellen bürokommunikation. |
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heute neue herausforderungen die mitarbeiterInnen des amtes 10 betreuen zur zeit: 110 server, rd.6.500 PC, ca. 55 unix-systeme, rd. 6.2000 datenbanken, web- und intranet-server |
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