| DÜSSELDORF fac simile - mach es ähnlich | 16.01. - 26.02. 2006 |
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![]() willkommen in der unibibliothek - düsseldorf in der universitätsbibliothek wurden kostbare faksimiles aus der schenkung von heinz urselmann ausgestellt. www.ub.uni-duesseldorf.de |
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„FAC SIMILE – MACH ES ÄHNLICH“. Faksimiles aus der Sammlung Urselmann Eine Ausstellung der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf „fac simile – mach es ähnlich“ ist der Titel der Ausstellung, die am 16 Januar 2006 in der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf eröffnet wird. Mit ihr wird ein nicht alltäglicher Vorgang gewürdigt: Die Brüder Hans (†2003) und Heinz Urselmann übergaben im Herbst 2005 ihre umfangreiche Sammlung kostbarer Faksimiles vor allem mittelalterlicher Handschriften zusammen mit zahlreichen Kunstbüchern der Bibliothek, um sie so dauerhaft Studierenden und Interessierten zur Verfügung zu stellen. Fast 90 Faksimiles mit den dazugehörigen Kommentarbänden und Dokumentationsmappen, 50 Kunstbücher und weitere 26 Dokumentationsmappen wurden im Laufe der Jahre zusammengetragen, ein Konvolut, das, sowohl was den zeitlichen Rahmen betrifft als auch inhaltlich, außerordentlich breit gefächert ist. Nachbildungen wie die des Book of Kells aus der Zeit um 800, Besonderheiten wie das Buchaltärchen Philipps des Guten aus dem 15. Jahrhundert, zahlreiche Stundenbücher, die nicht nur durch ihre außergewöhnlichen Einbände beeindrucken, das gewichtige (ca. 14. Kilo) Graduale von St. Katharinental (um 1312), großformatige Bibeln bis hin zu Partituren von Haydn und Mozart gehören dazu. Die Herren Urselmann haben die Buchpatenaktion der Universitäts- und Landesbibliothek von Beginn an durch großzügige Spenden unterstützt und bereits 2003 die wertvolle 9-bändige Wenzelsbibel und die Ottheinrichbibel für eine Ausstellung im „Jahr der Bibel“ zur Verfügung gestellt. Die Faksimile-Sammlung stellt eine große Bereicherung für den Altbestand der Bibliothek dar und kann zukünftig im Sonderlesesaal benutzt werden. Heinz Urselmann versteht den Titel der Ausstellung doppeldeutig: Als direkte Übersetzung des Wortes Faksimile wie auch als Aufforderung an Besucher der Ausstellung, ein ähnliches Engagement bei der Unterstützung ihrer Bibliothek zu zeigen. Die Ausstellung ist montags bis freitags von 8 bis 22 Uhr, samstags von 9 bis 20 Uhr und sonntags von 13 bis 20 Uhr im Foyer der Universitäts- und Landesbibliothek zu sehen. Ansprechpartner: Dr. Max Plassmann, Tel.: 0211 - 81-15635 Ort: Zentralbibliothek, Universitätsstr. 1, Gebäude 24.41, 40225 Düsseldorf Dauer: 16. Januar bis 26. Februar 2006 |
pressemitteilung diese pressemitteilung zur ausstellung der faksimiles wurde freundlicherweise von dr. max plassmann, ub-düsseldorf, zur verfügung gestellt. |
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